In the Press

Luca Pisaroni gibt in Mozarts "Le Nozze di Figaro" sein lang überfälliges Staatsoperndebüt und erzählt, warum er Sänger werden musste und wie er länger einer bleiben möchte.

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Erstaunlich, aber doch: Der Startschuss fiel im Süden Österreichs, genauer: im Stadttheater von Klagenfurt. Hier stand Luca Pisaroni zum ersten Mal als professioneller Sänger auf einer Bühne. Das war im März 2001, erinnert sich der heute 35-jährige italienische Bassbariton. Und es war Mozarts Figaro, den er dort sang. Jene Partie, mit der der junge Sänger inzwischen eine erstaunliche Karriere hingelegt hat, die ihn über die ganze Welt und an viele große Spielstätten, von der New Yorker Met bis ins Haus für Mozart bei den Salzburger Festspielen, gebracht hat. Im Februar führt sie ihn nun erstmals auch auf die Bühne der Wiener Staatsoper. Und obwohl er die Rolle bereits für die Staatsoper gesungen hat, nämlich konzertant auf einer Asientournee im Jahr 2007, ist es nun Pisaronis eigentliches Wiener Hausdebüt.

- DIE BÜHNE

In the Press

23 March 2017

Wiener Zeitung

"Eigentlich kannst du nur versagen!"

Der Bassbariton Luca Pisaroni über seine Furcht vor der Rolle des Don Giovanni, sein Faible für den Sänger Dean Martin, Schwiegervater Thomas Hampson und sein Wesen als Opernnarr.

"Wiener Zeitung": Sie treten mit Ihrem Schwiegervater Thomas Hampson demnächst im Konzerthaus auf. Warum heißt der Abend wie eine CD, die Hampson schon vor rund 20 Jahren herausgebracht hat? Und gibt es das gleiche Programm?

Luca Pisaroni: Nein. Thomas hat "No Tenors Allowed" 1999 im Duo mit dem Bass Samuel Ramey aufgenommen. Die beiden schafften es aber nicht, gemeinsam auch nur ein Konzert zu geben. Thomas hat mich jetzt, so sagte er es jedenfalls jüngst in einem Interview, zu den Konzerten "gezwungen". Ich mochte die CD schon immer, vor allem die Idee, weniger bekannte Musik vorzustellen. Wenn ein Sopran und ein Tenor gemeinsam auftreten, landen sie meist bei denselben Duetten. Thomas und ich (Bariton und Bassbariton, Anm.) singen Nummern, die man nicht so kennt.

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14 February 2017

WQXR

He Sang/She Sang: The Madness and Music of 'I Puritani'

He Sang/She Sang: The Madness and Music of 'I Puritani'

On this week's episode of He Sang/She Sang, Merrin Lazyan and Jeff Spurgeon speak with director Sarah Meyers about why, despite its utterly implausible plot, some consider Bellini's I Puritani to be among the greatest operatic masterpieces ever written. We also hear from bass-baritone Luca Pisaroni about his role debut as Giorgio, the best singing advice he's ever received, and the joys of traveling with his two dogs, Lenny and Tristan. 

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3 February 2017

Rossini America

Luca Pisaroni makes his much anticipated ROF debut this August!

Luca Pisaroni makes his much anticipated ROF debut this August!

Most American Rossini lovers will remember Luca Pisaroni as the unforgettable Alidoro in the Metropolitain Opera’s “La Cenerentola” a few season’s back. Fortunately it was transmitted in HD, so people all over the US had the chance to experience this exceptional artist. Pisaroni is back at the Met this month for “I Puritani”, and those lucky enough to be in New York during this period, should make sure to attend one of these performances. 

Pisaroni kindly agreed to answer a few questions for Rossini America, taking a break from his hectic schedule to share some of his perspectives with us. We thank him, and we hope you enjoy our “interview”!

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